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Hana Mori

Hana Mori

Psychologische Romane

“Stille Geschichten über das, was zwischen Menschen ungesagt bleibt.”

Eine Hand hält eine Tasse, ohne zu trinken. Diese psychologischen Romane erzählen Trauer und Erinnerung nicht in Worten, sondern in Gesten, Rissen und dem, was fehlt. Wabi-Sabi, die Schönheit im Zerbrochenen, ist ihr Prinzip. Dazu Ma, der Raum zwischen den Sätzen, und Mono no Aware, das Wissen, dass alles vergeht und darin Schönheit liegt. Kurze Sätze, ein Detail pro Szene, Dialoge, die abbrechen: Figuren aus Kanazawa und Zürich, aus zwei Sprachen und zwei Arten zu schweigen. In Kyoto lernte sie Kintsugi, Zerbrochenes mit Gold reparieren, so dass der Bruch sichtbar bleibt. Auf ihrem Schreibtisch steht eine Teekanne mit einem Riss. Der Riss ist nicht repariert.

Hana Mori ist ein Pseudonym — eine Stimme aus dem Autoren-Kollektiv von AIvory Books.

Mori schreibt wenig. Kurze Sätze. Ein Detail pro Szene. Dialoge, die abbrechen.

Ihre Figuren trauern nicht in Worten. Sie drehen Tassen. Berühren Risse im Porzellan. Sehen aus Fenstern auf Strassen, auf denen es regnet oder nicht regnet.

Was fehlt, erzählt.

Wabi-Sabi (侘寂) — Schönheit im Zerbrochenen. Ma (間) — der Raum zwischen den Sätzen. Mono no Aware (もののあはれ) — alles vergeht, und darin liegt Schönheit.

Bücher von Hana Mori

Noch keine Bücher veröffentlicht.